Open Data Access

Öffentliche Daten werden nach Datensätzen veröffentlicht. Fragen beziehen sich auf Orte.

ODA verbindet die Datensätze von Kommunen, Land, Bund und europäischen Diensten mit einem konkreten Ort. Statt „Welche Datensätze gibt es zum Lärm?“ beantwortet es „Wie laut ist es an dieser Koordinate, mit welchem Stand und wie belastbar ist das?“.

Einen Ort erkunden

Das Problem

Vom Datensatz zum Ort

Wie Portale ordnen

Geoportale listen Datensätze mit Titel, Herausgeber und Schlagworten. Wer wissen will, was an einer Adresse gilt, muss jeden passenden Datensatz selbst finden, öffnen und an der richtigen Stelle abfragen.

Wie Fragen gestellt werden

Menschen und Programme fragen nach einem Ort: Liegt diese Adresse in einem Überschwemmungsgebiet? Welcher Bodenrichtwert gilt hier? Wie weit ist die nächste Messstation?

Was ODA tut

ODA hält für jede Quelle fest, wo und wie sie abgefragt wird, fragt nur abdeckende Quellen am Ort ab und liefert jeden Befund mit räumlichem Bezug, Datenstand, Lizenz und Einschränkungen.

Beleg und Interpretation

Drei Ebenen, immer getrennt gekennzeichnet

Jede Ansicht unterscheidet sichtbar, woher eine Aussage stammt. Die Kennzeichnung steht als Text neben dem Inhalt, nicht nur als Farbe.

Daten des Herausgebers

Werte, Namen, Lizenztexte und Rohantworten der Herausgeber. Sie werden unverändert und in ihrer Originalsprache angezeigt.

Verarbeitung durch ODA

Was ODA daraus macht: Ortsauflösung, Quellenauswahl nach Abdeckung, Zeitbezug, Abwesenheiten und Budgetgrenzen. Diese Schritte sind deterministisch und nachvollziehbar.

Experimentelle Interpretation

Eine optionale Modellantwort auf eine Frage. Sie ist experimentell, nicht kalibriert und steht immer über den Belegen, auf die sie sich beruft — nie an ihrer Stelle.

Einstiege

Dieselben Operationen, verschiedene Zugänge

Was ODA nicht behauptet